Samstag, 10. November 2018

Hörbuchrezension ~ Das geheime Leben des Monsieur Pick - David Foenkinos

Titel: Das geheime Leben des Monsieur Pick Originaltitel: Le mystère Henri Pick 
Autor: David Foenkinos 
Sprecher: Axel Milberg 
Minuten: 7h 14 min 
Verlag: der Hörverlag 
Genre: Roman



Inhalt:
„In einem kleinen, abgelegenen Dorf in der Bretagne gibt es eine ganz besondere Bibliothek. Denn hier werden Bücher gesammelt, die nie erscheinen durften. Eines Tages entdeckt dort eine junge Lektorin ein Manuskript, das sogar in der Hauptstadt Paris für Aufregung sorgt und das Leben vieler Menschen verändert. Der Autor, Henri Pick, war der Pizzabäcker des Ortes. Doch seine Witwe beteuert, er habe zeit seines Lebens kein einziges Buch gelesen und nie etwas anderes zu Papier gebracht als Einkaufslisten. Hat Monsieur Pick etwa ein geheimes Zweitleben geführt?“ (Quelle: Verlagsseite)

Meine Meinung:
Ein Buch über eine Bibliothek für abgelehnte Manuskripte. Klingt das nicht fantastisch? Tatsächlich ist die Idee wunderbar und wurde auch in der ersten Stunde des Hörbuchs sehr schön beschrieben. Wir erfahren wie die Bibliothek entstanden ist, was die Ablehnung mit einem/r Schriftsteller/in macht und wie Verlage arbeiten. Auch wird nicht mit Kritik an Verlagen und dem Buchmarkt gespart. Die getätigten Aussagen rund um diese Themen haben mir sehr gut gefallen, sodass ich mich sehr auf den Verlauf der Geschichte gefreut habe.

Leider wurde die Idee für meinen Geschmack nicht gut umgesetzt. Es gibt mehrere Handlungsstränge, die sich alle aus dem Manuskript des Mr. Pick ergeben. Die Handlungsstränge laufen teilweise für einen Moment zusammen, trennen sich dann aber wieder und laufen nie auf einen Endpunkt zu. Man kann es sich vielleicht wie eine Mindmap vorstellen, in deren Mitte Picks Manuskript steht, um das sich die anderen Figuren gruppieren. Man kann Verbindungen zwischen diesen Gruppen ziehen, aber sie sind größtenteils voneinander unabhängig. Dadurch fehlte mir sowohl der Höhepunkt der Geschichte, als auch das Ziel. Ich war mir nie ganz sicher, auf welchen Punkt die Geschichte eigentlich hinauslaufen soll. Gerade zur Mitte hin, gab es dadurch für mich Längen.

Einige der Handlungsstränge nehmen dann Wendungen, die nicht passend waren und deren Sinn für das Fortgehen der Handlung nicht klar waren. Zum Beispiel haben zwei Protagonisten Sex, was für mich völlig aus dem Nichts kam und dann auch noch ziemlich plump und unerotisch dargestellt wurde. Letzteres kann natürlich Absicht gewesen sein, aber dadurch wird die Szene auch nicht besser. Das Ende hat mich auch eher enttäuscht, weil ich relativ schnell eine Ahnung hatte, was es mit dem geheimen Leben des Mr. Pick auf sich hatte.

Das Hörbuch wird gesprochen von Axel Milberg, dem ich sehr gern zuhöre. Mein Französischunterricht ist schon eine Weile her, aber ich hatte das Gefühl, dass Milberg die französischen Bezeichnungen wie Namen und Straßen gut beherrschte. Leider gab es häufig lange Pausen, was vor allem in den Dialogen sehr störend war. Da spricht jemand, es gibt eine – für diesen Zusammenhang – lange Pause und dann antwortet jemand. Durch die Pause stellt man sich aber gedanklich bereits auf einen Szenenwechsel ein.

Fazit:
Die Idee konnte mich absolut überzeugen, weshalb ich nach der ersten Stunde fest mit einer positiven Überraschung gerechnet hatte. Leider verlor die Geschichte dann ihren Reiz und konnte auch durch das naheliegende Ende nicht trumpfen.  


Samstag, 3. November 2018

Sammelsurium zum Monatsende

Hallo zusammen,

der goldene Oktober ist jetzt auch vorbei. Ich habe mich sehr über die zahlreichen Sonnentage gefreut und noch ein paar Mal draußen gesessen. Aber zugegebenermaßen habe ich mich auch über den ein oder anderen grauen Tag gefreut, an dem ich gemütlich im Sessel sitzen und lesen konnte.

Beendet, 3 BB
Beendet, 5 BB
https://juliassammelsurium.blogspot.com/2018/10/reihenvorstellung-redwood-love.html
5 Big Ben
https://juliassammelsurium.blogspot.com/2018/10/reihenvorstellung-redwood-love.html
5 Big Ben
https://juliassammelsurium.blogspot.com/2018/10/rezension-was-ich-dich-traumen-lasse.html
3 Big Ben
https://juliassammelsurium.blogspot.com/2018/10/rezension-silver-lane-nur-einen-sommer.html
4 Big Ben
https://juliassammelsurium.blogspot.com/2018/10/rezension-der-name-der-rose.html
3 Big Ben
https://juliassammelsurium.blogspot.com/2018/10/rezension-mr-peardews-sammlung-der.html
3 Big Ben

https://juliassammelsurium.blogspot.com/2018/10/rezension-mamma-carlotta-11-vogelkoje.html
3 Big Ben
1 Big Ben
ohne
3 Big Ben
2 Big Ben
Abgebrochen
















Top: Redwood Love #2, Das Parfum
Flop: Der fremde Freund
Enttäuschung: Der Name der Rose, Tippi aus Afrika, Himmelschlüssel
Beendet: Das Parfum, Himmelschlüssel
Reread: Das Parfum

Ein paar Worte zu meinem Lesemonat:
Gefühlt war mein Lesemonat eher mittelmäßig und es sind ja auch einige dreier dabei. Aber es gab auch (sehr) gute Bücher. Eines davon ist das Parfum, das ich in einer Leserunde (erneut) gelesen habe. Ich mag das Buch sehr sehr gern und lege es euch ans Herz. Außerdem habe ich Redwood Love Teil 2 und 3 gelesen, welche mich ebenfalls überzeugen konnten. Die Reihe insgesamt ist gut bis sehr gut, allerdings wird es für mich wohl kein Jahreshighlight. Ich kann den vielen positiven Stimmen also nicht zu 100% entsprechen. Was ich dich träumen lasse hat mich emotional nicht wirklich berührt, was bei einer Geschichte über einen Autounfall eines Teenagers, der danach im Koma liegt, ziemlich Schade ist. Silver Lane hingegen konnte mich bis auf Kleinigkeiten überzeugen. Ich freue mich auf mehr aus dieser Reihe. Gemeinsam mit Melli habe ich versucht einen Kriminalfall in einer Abtei zu lösen. Mit mäßigem Erfolg. Die Krimihandlung war toll, der politische Teil weniger. In Mr. Peardews Sammlung der verlorenen Dinge habe ich ebenfalls gern gestöbert, allerdings tauchten dann Geister auf und ab da mochte ich das Buch nicht mehr so gern. Mit Mamma Carlotta habe ich versucht illegale Autorennen auf Sylt zu stoppen. Auch hier gefiel mir alles rund um die Kriminalfälle ganz gut, jedoch mochte ich Mamma Carlotta nicht so sehr. Der fremde Freund/Drachenblut war ein Geschenk einer lieben Freundin, weshalb es mich schmerzt, dass es mich nicht überzeugen konnte. Ich habe zwar ein paar ansprechende Sätze markiert, aber insgesamt konnte ich mit den Protagonisten gar nichts anfangen. Die Bilder der kleinen Tippi habe ich mir gern angesehen, allerdings gefielen mir die Texte nicht. Daher ist auch das eine kleine Enttäuschung.

Ein paar Worte zu meinem Hörmonat:
Mein Hörmonat war von der Qualität nicht so gut, aber dennoch erfolgreich. Mit Dampfnudelblues und Sauerkrautkoma konnte ich nämlich - endlich - die Eberhofer Reihe vorerst abschließen. Die Reihe legt wesentlich mehr Wert auf Humor als auf Krimi, das wusste ich die ganze Zeit und man darf nicht alles aus der Reihe so ernst nehmen. Aber irgendwann ist es mir dann zu viel und dann kann ich die Kritikpunkte auch nicht mehr ignorieren. Zum Beispiel dann, wenn Eberhofer zunehmend frauenfeindlich und homophob daher quatscht. Ab morgen ein Leben lang lag als gedrucktes Buch auf meinem SuB. Da ich nach dem Eberhofer kein Hörbuch mehr hatte, habe ich dieses dann einfach in der Onleihe geliehen. Mir waren die Protagonisten so unsympathisch, dass ich es abgebrochen habe. Ich werde es euch später noch vorstellen. 

Meine Neuzugänge aus dem Oktober:
  • Redwood Love - Es beginnt mit einem Kuss (#2) - Kelly Moran (Gekauft)
  • Redwood Love - Es beginnt mit einer Nacht (#3) - Kelly Moran (Gekauft)
  • Silver Lane - Nur einen Sommer lang (#1) - Jennifer Jancke (Gewinn)
  • Endgame - Die Entscheidung (#3) - James Frey (Gekauft)
  • Brixton Hill - Zoe Beck (Gekauft)
  • Die Menschheit hat den Verstand verloren - Astrid Lindgren (Gekauft)
  • Die verrückteste Nacht meines Lebens - Lauren Barnholdt (Getauscht)
  • Tippi aus Afrika - Tippi Degré (Gutschein)
  • Der fremde Freund/Drachenblut - Christoph Hein (Geschenk)
  • Sacred 2 - Das offizielle Strategiebuch (Geschenk)
  • The edge of the light - Elizabeth George (Payback)
Das sieht doch ganz gut aus. Fünf der neuen Bücher habe ich bereits gelesen, sechs sind noch ungelesen, wobei ich eins gerade lese. Der Schnitt könnte besser sein, aber ich bin trotzdem ganz zufrieden. Interessant ist, dass diesen Monat die Bücher auf so unterschiedlichen Wegen zu mir gekommen sind. Gewonnen, gekauft, getauscht, geschenkt bekommen und über Paybackpunkte ergattert. Für die letzten beiden Monate des Jahres habe ich mir vorgenommen weniger zu kaufen. Aber ich habe bereits gestern wieder gesündigt. 

Ein paar Worte zu meinem Film- und Serienmonat:
Diesen Monat habe ich wieder einige Filme gesehen und eine neue Serie angefangen. Zuerst habe ich Kein Ort ohne dich gesehen. Den Film habe ich bereits vor Jahren bei einer Freundin gesehen, mir aber vor kurzem auf DVD gekauft und dann musste ich ihn natürlich nochmal anschauen. Es ist einer meiner Lieblingsfilme von den Sparks Romanen. Ebenfalls eine Sparks Verfilmung ist Mit dir an meiner Seite. Diesen Film, sowie einen weiteren (dazu gleich mehr) habe ich ebenfalls geschenkt bekommen. Die Schenkerin hat mir geschrieben, er sei traurig, aber das sei im Rahmen des machbaren. Äh ja. Der Film hat mir sehr gut gefallen, aber ich habe Rotz und Wasser geheult. Ich kann euch nicht erzählen warum, weil ich euch nicht spoilern möchte, aber es gab eine Stelle, die mich ein bisschen getriggered hat. Besagter anderer Film war Der perfekte S(Ex), der auch unter dem Titel What's your number vertrieben wird. Dieser Film hat mir inhaltlich ganz gut gefallen und ich mochte auch Chris Evans. Aber die weibliche Hauptrolle hat mir leider gar nicht gefallen. Vielleicht muss ich den Film irgendwann nochmal anschauen. Irgendwie hatte ich diesen Monat oft Probleme mit den Protagonisten. Außerdem habe ich mit einer neuen Serie angefangen, die derzeit auf RTL läuft. The Good Doctor. Ich liebe diese Serie! Es geht um einen Autisten, der Medizin studiert hat und jetzt als Assistenzarzt in einem Krankenhaus arbeitet. Natürlich denken viele, dass er als Autist diesen Job gar nicht machen kann, aber durch eine Inselbegabung ist er dazu rein technisch absolut begabt. Ich möchte nicht beurteilen wie realistisch die Serie vor allem im Hinblick auf die Krankheit ist. Das kann ich auch gar nicht. Aber es macht so viel Spaß, auch wenn ich oft nicht hinschaue, weil mir die Szenen im OP zu ekelig sind :D Außerdem gefällt mir an der Serie, dass es nicht immer gut ausgeht, sondern es auch bittersüße Enden gibt. Nicht jeder Patient überlebt und nicht jeder wird wieder gesund. Schaut unbedingt mal rein, wenn ich euch neugierig machen konnte. Freddie Highmore als Dr. Shaun Murphy ist übrigens großartig!

Das Leben in seinen Facetten:
Ich habe im Oktober das Gutachten und somit auch meine Note der Masterarbeit bekommen und ich habe tatsächlich eine 1.3 für meine Masterarbeit bekommen. Ich habe mich so riesig gefreut, weil ich zwischenzeitlich ein ganz schlechtes Gefühl hatte. Ich habe nicht die geforderte Seitenzahl geschafft und auch meine Rechnungen waren schlichtweg falsch, sodass ich mit keiner guten Note gerechnet habe. Tatsächlich waren auch die Rechnungen bzw. Interpretationen der Knackpunkt, aber der Rest konnte wohl so überzeugen, dass ich trotzdem eine 1.3 bekommen habe. Falls sich das jetzt wie Angeberei anhört tut es mir Leid, aber angesichts der Tatsache, dass mich die Masterarbeit so lang beschäftigt hat und das nicht nur zeitlich, sondern vor allem auch psychisch, musste ich das jetzt aufschreiben. 

Mein Zeugnis habe ich leider immer noch nicht. Ich weiß aber schon, dass meine Abschlussnote nicht so gut werden wird, wie meine Masterarbeit. In der ein oder anderen Klausur habe ich nämlich leider nur mit einer vier bestanden. Aber das ist eben so. 

Außerdem habe ich mittlerweile Rückmeldungen von meinen Bewerbungen bekommen. Erwartungsgemäß Absagen, aber auch zweimal die Bitte mehr Unterlagen zu übersenden. Dafür habe ich einiges erledigen müssen, zum Beispiel ein Führungszeugnis beantragt. Auch sonst hat mich mein geänderter Status von Studentin (September) auf arbeitssuchend (Oktober) sehr auf Trab gehalten. Ich war gefühlt jeden zweiten Tag bei der Krankenkasse, der Arbeitsagentur oder im Jobcenter. Abgesehen von einem Geburtstag und einer Tupperparty ist sonst auch nicht mehr passiert. 

Ausblick auf den November:
Ich werde mich weiter bewerben, hoffentlich ein Vorstellungsgespräch haben, dazwischen lesen und vielleicht - hoffentlich!- sogar einige Weihnachtsgeschenke gekauft oder zumindest geplant haben. Alles wie immer also. Zumindest habe ich mit meiner Mutter schon einen Ausflug gemacht, sodass ich euch im nächsten Monatsrückblick was zu erzählen habe ;)

Habt einen wunderschönen November und lasst euch von dem nasskalten Wetter nicht die Laune verderben ♥


Dienstag, 30. Oktober 2018

Rezension ~ Mamma Carlotta #11 ~ Vogelkoje

Titel: Vogelkoje 
Reihe: Mamma Carlotta #11 
Autorin: Gisa Pauly 
Seiten: 496 
Verlag: Piper 
Genre: Krimi, Sylt




Reiheninformation:
Meine Rezension ist spoilerfrei! Es handelt sich um den 11. Band einer Reihe. Ich kannte die Vorgänger nicht und hatte kein Problem der Geschichte zu folgen. Hinsichtlich der vorherigen Kriminalfälle gab es keine Spoiler, jedoch entwickeln sich die Figuren weiter und ihre Beziehungen zueinander verändern sich. Daher könnte es sein, dass man hier von einem Liebespaar erfährt, dass es in den anderen Büchern noch nicht gibt oder ähnliches.

Inhalt:
Auf Sylt findet ein illegales Autorennen statt. Als wäre das nicht schlimm genug, gibt es bei dem Rennen nicht nur einen Toten, sondern auch eine falsche Leiche. Klingt seltsam? Ist es auch. Die Polizei, namentlich Mamma Carlottas Schwiegersohn Erik, tappt im Dunkeln, weshalb die italienische Nonna die Sache selbst in die Hand nimmt.

Meine Meinung:
Ich habe ein bisschen überlegt, ob ich wirklich mit dem 11. Band einer Reihe anfangen möchte. Grundsätzlich macht mir das nicht so viel aus und schon gar nicht bei Krimis. Aber man kann ja nie wissen. Letztendlich hat mich dann aber das Autorennen auf Sylt neugierig gemacht und es war kein Problem mitten in der Reihe zu starten. Man kann das Buch auch sehr gut als Einzelband lesen.

Der Kriminalfall oder besser gesagt die Kriminalfälle, haben mir gut gefallen. Zwar liegt der Fokus mehr auf den Leichen, als auf dem Autorennen, aber da beides irgendwie zusammenhängt, war das in Ordnung. Als geübter Krimi- und Thrillerleser wird man von der Auflösung vermutlich wenig überrascht sein. Ich jedenfalls war es nicht. Etwas sonderbar fand ich, dass sich die Polizei manchmal sehr trottelig angestellt hat. Ich kann kein Beispiel nennen, da ich dadurch etwas verraten würde, aber sie haben sich bisweilen schon sehr dumm angestellt. Mich würde interessieren, ob das von der Autorin beabsichtigt war, zum Beispiel um ein bisschen Humor in die Geschichte zu bringen. Für mich als Thrillertante war das eher nervig.

Mamma Carlotta ist eine Nummer für sich. Sie erfüllt jedes Klischee einer italienischen Mamma, was ich okay finde, wenn man bedenkt das es sich um einen unterhaltsamen Urlaubskrimi handelt. Dementsprechend habe ich versucht, sie als Person nicht allzu ernst zu nehmen, aber das ist mir nicht immer gelungen. Für meinen Geschmack wird manchmal zu sehr auf übergewichtigen Personen rumgehackt. Oder auf Veganern.

Fazit:
Als Urlaubskrimi sicher eine schöne Lektüre, aber für geübte Leser des Genres ist schnell klar, wie der Hase läuft. Mamma Carlotta als wandelndes Klischee ist unterhaltsam, könnte aber manchmal etwas weniger Vorurteile gegenüber ihren Mitmenschen haben.

Reihe fortsetzen?
Eher nicht. Dazu habe ich zu viele andere offene Krimi- und Thrillerreihen.