Freitag, 20. Oktober 2017

Aktion ~ Mein SuB kommt zu Wort #6

Liebe SuB und SuB-Besitzer,

heute melde ich mich endlich mal wieder ein bisschen früher bei euch. Dennoch besteht das Problem aus dem letzten Monat weiterhin. Julia hat aktuell so wenig Zeit für mich :( Immerhin kauft sie momentan auch keine Bücher und das ist auch nicht schlecht. Aber schaut es euch selbst an.

Wie groß/dick bist du aktuell?
Zur Erinnerung: Im letzten Monat habe ich 58 Geschichten beherbergt und habe Julia dazu ermahnt unter 50 Bücher zu kommen. Ich sage es ungern, aber der aktuelle Stand ist 51 Bücher. Der Abbau zum Vormonat beträgt sieben Bücher und damit ist es immerhin ein Buch mehr als vom August auf den Septemer. An dieser Stelle möchte ich eins sagen: Wenn Julia es am 20. November wieder nicht geschafft hat unter die 50 Bücher zu kommen (und dies bis zum 20. Dezember zu halten), dann  werden wir wohl getrennte Wege gehen müssen. Ich kann so nicht arbeiten. Ein bisschen Disziplin kann ich ja wohl erwarten, oder? Es ist ja nicht so, als würde ich von ihr erwarten mich um 30 Bücher zu reduzieren... ts.

Wie ist die SuB-Pflege bisher gelaufen – zeige mir deine drei neuesten Schätze!
Als gut erzogener SuB weiß ich natürlich auch, dass man seinen Untertanen äh ich meine seinen Lieblingsbesitzer ab und an mal loben muss. Ich bin sehr stolz auf Julia, dass sie keine Neuzugänge zu vermelden hat. Also keine ungelesenen. Im Oktober hat sie bisher nur ein Buch gekauft, aber das hat sie gleich gelesen. Das hast du wirklich gut gemacht, Julia. Weiter so!

Welches Buch hat dich als letztes verlassen, weil gelesen? War es eine SuB-Leiche, ein Reihen-Teil, ein neues Buch oder ein Reziexemplar und wie hat es deinem Besitzer gefallen?

 Tödlicher Mittsommer - Viveca Sten (Thomas Andreasson #1)
"Es ist ein heißer Julimorgen auf Sandhamn im Stockholmer Schärengarten. Eine männliche Leiche liegt angespült am Weststrand der Insel.
 Als eine gute Woche später nicht weit davon entfernt eine brutal ermordete Frau aufgefunden wird, muss sich Thomas Andreasson von der Polizeidienststelle Nacka des Falls annehmen.
 Anhaltspunkte gibt es kaum. Was verband die Toten mit Sandhamn? Welche Geheimnisse verbergen sich in dem kleinen Ort? Gequält vom Verlust seiner neugeborenen Tochter und von einer zerbrochenen Ehe stürzt Thomas sich in die Ermittlung. Unerwartete Hilfe bekommt er dabei von seiner Jugendfreundin Nora Linde, die mit ihrer Familie die Sommermonate auf der Insel verbringt.
Ein Mörder geht um in der Ferienidylle, und der Druck auf die Polizei wächst. Thomas Andreasson muss den Täter finden, bevor noch ein Mensch stirbt …" (Quelle: Verlagsseite)

Zuletzt habe ich Abschied genommen von diesem Buch. Es handelt sich hierbei um den Auftakt einer Reihe und Julia empfiehlt es euch gern weiter. Aktuell liest sie Band zwei und den dritten Teil hat sie bereits gehört. Dieses Buch ist ein toller schwedischer Krimi. Ein bisschen Mord, ein bisschen Familienstreit und ganz viel Urlaub. 

Lieber SuB, gibt es bei dir eine Reihe, die vollständig ist und nur darauf warten muss, dass dein Besitzer Zeit findet? Hast du Argumente für deinen Besitzer, dass er endlich damit beginnt?

Nein, so etwas gibt es bei mir nicht. Endlich sind Julia und ich mal einer Meinung. Wie oft habe ich das bei Julia schon erlebt, dass... was denn? Ich arbeite gerade.... Entschuldigt bitte, aber Julia hat sich gerade laut und vernehmlich geräuspert. Ich gebe es ja ungern zu, aber eigentlich hat sie Recht. Soooo oft kam das noch gar nicht vor. Aber wie auch immer. Ich wollte sagen, dass es schon vorgekommen ist - manchmal, ab und zu, selten - das Julia einen Fortsetzungsteil auf dem SuB hatte und dann mochte sie den ersten Band nicht. Oder sie hat den ersten Band gelesen und war sich sicher, dass sie die Reihe mögen würde und mochte sie dann doch nicht. Stellt euch vor, ich hätte die anderen Teile auch schon beherbergt. Das wäre ja vollkommen umsonst gewesen. 
Nein, Julia und ich sind uns da einig. Ich beherberge immer nur den nächsten Band einer Reihe. Ausnahmen sind "geerbte" Bücher, wie die oben erwähnte Reihe von Viveca Sten. Die gehörte Julias Mutter, aber weil sie keine Bücher mehr behält, hat Julia gnädigerweise die komplette Reihe genommen. Außerdem sind spätere Fortsetzungen einer Reihe genehmigt, wenn Julia mindestens den ersten Band gelsen hat und sich sicher ist, dass sie die Reihe beenden möchte und das Buch nicht neu gekauft wird. Versteht ihr nicht? Ich erkläre es euch. Band acht der Reihe XY darf nur dann gekauft werden, wenn Julia 1. mindestens Band eins gelesen und gemoch hat, sodass sie die Reihe fortsetzen will und 2. das Buch günstig sieht. Neu kaufen gilt nicht. Wäre ja auch blöd, wenn sie Band acht neu im Laden kauft und nur bis Band vier gelesen hat. Aber wenn sie Band acht als ME sieht, wäre es ja blöd das Buch liegen zu lassen, wenn sie später mehr dafür bezahlen muss, wenn sie bis Band acht gelesen hat... Jaaaaaaa, was willst du denn jetzt schon wieder? Julia meint, ihr habt das schon längst verstanden. Aber ich darf so selten reden. Und deshalb muss ich immer ganz ausführlich berichten, wenn ich mal was sagen darf. Habe ich euch eigentlich schon erzählt wie das damals war, als ich...

Nachwort von Julia:
Ich habe meinen SuB jetzt gewaltsam von der Tastatur weggezerrt. Entschuldigt bitte, dass er euch mal wieder ein Ohr abgekaut hat. Ich muss mich wieder mehr mit ihm beschäftigen, er scheint mir etwas einsam zu sein, oder was meint ihr?
Mein SuB hat diese Aktion bei Anna entdeckt. Schaut gern mal bei ihrem SuB vorbei.

Mittwoch, 18. Oktober 2017

Rezension ~ Liebesblind

Titel: Liebesblind 
Originaltitel: Blinding Light 
Autorin: Renae Kaye 
Seiten: ca. 290 Seiten 
Verlag: LYX 
Genre: Gayromance, Blindheit
Leseprobe



Inhalt:
Patrick Stanford ist blind und beschäftigt eine Haushaltshilfe. Allerdings hat er ziemlich hohe Ansprüche, die er als Blinder teilweise auch haben muss, weshalb er schon einige Haushaltshilfen verschlissen hat. Niemand will mehr bei ihm arbeiten, weshalb Jake Manning die Stelle bekommt, denn der braucht dringend Geld. Es wird keinen überraschen, dass sich eine Liebesgeschichte zwischen ihnen entwickelt. 

Meine Meinung:
Ich habe auf eine schöne Geschichte gehofft, die mich für einen Nachmittag gut unterhält und mein momentanes Bedürfnis nach Liebesgeschichten stillt. Womit ich nicht gerechnet habe ist, dass mir die Geschichte so gut gefällt und ich wünschte sie hätte statt 290 Seiten mindestens 2900. 

Im Grunde gibt es gar nicht den einen Aspekt, der dieses Buch so besonders macht. Eher sind es die kleinen Dinge, die aus einem guten Buch ein für mich sehr gutes machen. Es fängt schon mit Jake als Charakter an. Mal abgesehen davon, dass er einfach ein sympathischer Mensch ist, der für seine Familie alles tut und sich für keine Arbeit zu Schade ist, verstellt er sich nicht. Nicht nur, dass er kein Geheimnis aus seiner Sexualität macht, er gibt auch Patrick gegenüber schnell zu, dass er ihn attraktiv findet. Das begegnet mir viel zu selten, weil oft jegliche Anziehungskraft - und sei sie auch nur rein körperlich - geleugnet wird. Man könnte sich ja lächerlich machen. Einzig Jakes Macke viele Sätze mit „Mann“ zu beenden, hat mich manchmal ein bisschen genervt. 

Auch Patrick hat mir sehr gut gefallen. Auf der einen Seite ist er durch seine Blindheit bzw. durch den Umgang anderer damit oft gehemmt. So hat er beispielsweise Angst Jake könnte sich für ihn schämen, sollte er in der Öffentlichkeit zu Boden stürzen. Auf der anderen Seite hat Patrick auch ein loses Mundwerk und treibt selbst Jake die Schamesröte ins Gesicht.

Die Handlung verläuft eher ruhig und ohne die großen Dramen die man aus Liebesromanen oder New Adult Geschichten kennt. Das hat mich aber überhaupt nicht gestört, weil dennoch nichts gefehlt hat. Im Gegenteil, die Mischung aus ernsten Gesprächen (über Jakes Geldsorgen oder Patricks Angst, dass er Jake peinlich sein könnte) und humorvollen Alltagssituationen hat das Buch an keiner Stelle langweilig werden lassen. 

Fazit:
Ein tolles Buch, dass mich unglaublich überrascht hat. Die Charaktere möchte man nie wieder verlassen und die Handlung ist gerade aufgrund fehlender Dramen wirklich klasse. Wer eine Liebesgeschichte zwischen zwei Männern sucht, ohne groß explizite Sexszenen lesen zu wollen, ist hier goldrichtig. 
 

Dienstag, 17. Oktober 2017

Hörbuchrezension ~ Voyeur

Titel: Voyeur
Originaltitel: Fine Lines
Autor: Simon Beckett
Sprecher: Johannes Steck
Minuten: 6 h 50 min
Verlag: Argon
Genre: Thriller, Psycho
Hörprobe


Inhalt:
Donald Ramsey ist Gallerist und Frauenkörper ziehen ihn nur dann an, wenn sie auf einer Leinwand dargestellt sind. Doch seit er seine Assistentin Anna heimlich beim Umziehen beobachtete, fühlt er sich zu ihr hingezogen. Er entwickelt einen Plan, dessen Verlauf tödlich endet. 

Meine Meinung:
Inhaltlich kann man gar nicht so viel zu der Geschichte sagen. Der Titel verrät ja schon worum es in dieser Geschichte geht, nämlich um Voyeurismus. Weiß man dann noch, dass es hauptsächlich eine ménage à trois ist, die eigentlich aus vier Personen besteht, ist auch schon alles gesagt. Klingt kompliziert, ist es aber eigentlich nicht. 

Ich bin bekennender Simon Beckett Fan, jedenfalls wenn es um die David Hunter Reihe geht. Seine Einzelbände konnten mich bisher nicht immer überzeugen. Leider setzt sich dieses Muster auch mit diesem Hörbuch fort.

Es fängt schon mit Donalds Verhalten bzw. Vorlieben an. Natürlich hat jeder andere sexuelle Vorlieben und deshalb ist es grundsätzlich nicht verwerflich, wenn Donald anderen lieber beim Sex zusieht, als selbst aktiv zu werden. Nur nimmt Donalds Vorliebe Züge an, die mich sehr erschreckt haben und die wirklich besorgniserregend sind. Ich für meinen Teil hab während des Hörens bedauert nur Vorhänger und keine Jalousien zu haben. 

Im Grunde spricht das für die Geschichte. Wenn die Personen Verhaltensweisen an den Tag legen, die einen unterschwellig zum Gruseln bringen. Aber leider war es damit bald vorbei, weil ich Donald nur noch unsympathisch fand. Auch seinen Komplizen Zeppo fand ich schrecklich. Anna fand ich nicht unbedingt sympathisch, aber sie tat mir einfach furchtbar leid. 

Die Handlung ist super vorhersehbar, was ich ebenfalls sehr Schade fand. Klar geht es hier mehr um die Charaktere und Donalds Obsession für Anna, aber die ein oder andere Überraschung hätte dem Buch sehr gut getan. Es ist gleich klar wer sterben muss und wie die Geschichte danach weiterlaufen wird. 

Gelesen wird das Hörbuch von Johannes Steck. Seine Stimme war mir durch die David Hunter Hörbücher vertraut und ich habe mich gefreut, dass er auch dieses Hörbuch vertont hat. Irgendwie ist seine Stimme bei mir mittlerweile mit Simon Beckett verknüpft. Er hat jedem Charakter eine eigene (sprachliche) Note gegeben, was aber nie künstlich wirkte. Seine Stimme hat wohl auch dazu beigetragen, dass ich das Hörbuch überhaupt beendet habe. Beim Buch hätte ich wahrscheinlich schnell zum Ende vorgeblättert.

Fazit:
Leider konnte mich Simon Beckett auch hier wieder nicht überzeugen. Zwar erzeugt Donalds Verhalten anfangs einen gewissen Gruselfaktor, aber der verliert sich schnell wieder. Zudem war die Handlung sehr vorhersehbar, sodass die Geschichte insgesamt nur okay war. 


Samstag, 14. Oktober 2017

Rezension ~ Totenfang (inkl. zwei Kurzgeschichten)

Titel: Schneefall, Ein ganz normaler Tag 
Autor: Simon Beckett
Reihe: David Hunter Kurzgeschichten
Seiten: 64 Seiten
Verlag: Rowohlt
Genre: Kurzgeschichten, Thriller
Leseprobe

Titel: Totenfang
Originaltitel: The Restless Dead
Autor: Simon Beckett
Reihe: David Hunter #5
Seiten: 560 Seiten
Verlag: Rowohlt
Genre: Thriller
Leseprobe



Im September erschien „Totenfang“ von Simon Beckett endlich als Taschenbuch. Ich warte schon Jahre auf das Buch und musste es daher sofort kaufen. Bisher habe ich es allerdings noch nicht gelesen und ehrlich gesagt, reizt es mich momentan auch nicht so. Aber mich reizen sowieso derzeit wenig Bücher. Jedenfalls dachte ich, dass mir zwei Hunter Kurzgeschichten vielleicht Lust auf das Buch machen und sieh da: Es hat funktioniert. Daher folgt im Anschluss an die Worte über die Kurzgeschichten eine Rezension von Totenfang.

Da die Geschichten wirklich sehr kurz sind, möchte ich gar nicht näher auf den Inhalt eingehen und auch sonst wenig dazu sagen. In „Ein ganz normaler Tag“ erfährt der Leser, wie David seine Frau Kara kennenlernt. Das hat mir gut gefallen und war eine schöne Hintergrundinformation. In „Schneefall“ identifiziert David Überreste auf einem verschneiten Feld. Hier bekommt man keine zusätzlichen Informationen über ihn, was ich ein bisschen Schade finde. So hat die Geschichte überhaupt keinen Mehrwert und lohnt sich durch die Kürze auch nicht.

Insgesamt sind beide Geschichten ganz nett zu lesen, aber man verpasst definitiv nichts, wenn man sie nicht kennt.

Von „Ein ganz normaler Tag“ lässt sich übrigens ein wunderbarer Bogen zu „Totenfang“ schlagen. Seine Frau Kara lernt David auf einer Party eines befreundeten Paares kennen. Zu eben diesem Paar ist er viele Jahre später unterwegs, als er zu einem Leichenfund gerufen wird. Vielmehr muss man über den Inhalt des fünften Falls auch eigentlich nicht wissen. Es handelt sich um eine Wasserleiche, die bereits mehrere Wochen den Gezeiten ausgesetzt war. Hinweise deuten auf den vermissten Leo Villiers, dessen Vater viel Einfluss und Geld hat. Leo steht unter Verdacht eine Affäre mit einer verheirateten Frau gehabt zu haben, auch sie ist spurlos verschwunden.

Die Geschichte beginnt relativ langsam, für meinen Geschmack fast zu langsam. David Hunter ist zwar bei der Bergung der Leiche zugegen, aber so richtig arbeiten darf er nicht. Das kommt erst später. Außerdem gab es zu Beginn einige Wortwiederholungen, weshalb ich kurzzeitig Angst hatte, dass Buch könnte ein totaler Flop werden. Zum Glück hat sich das sehr schnell wieder gelegt.

Als David dann endlich seiner Arbeit als forensischer Anthropologe nachgehen darf und sich mehr oder weniger absichtlich in die Ermittlungen einmischt, hat die Geschichte für mich an Fahrt aufgenommen. Auch der Schreibstil Simon Becketts trägt dazu bei, dass man nur so durch die Seiten fliegt und gar nicht mitbekommt wie die Zeit vergeht. Ich bin eigentlich kein Mensch der abends gern lang liest und beende ein Buch lieber morgens im wachen Zustand, als abends im Halbschlaf. Aber hier musste ich einfach immer weiterlesen und als ich fertig war, war es plötzlich ein Uhr morgens. Gegen halb neun habe ich übrigens angefangen. Nicht mit dem Buch, sondern an diesem Abend.

Auch Stimmungstechnisch konnte mich das Buch total überzeugen. Zwar ist im Buch April, aber von Frühling ist weit und breit keine Spur. Stattdessen ist es kalt und nass und die Gegend in die es Hunter verschlägt, wird von Springfluten und Regenschauern heimgesucht. Eine Geschichte gemacht wie für einen kalten, nassen Herbsttag.

Ich empfehle, die vorherigen Bände vorher zu lesen, vor allem dann, wenn man sie noch lesen möchte. Man spoilert sich sonst teilweise und sollte daher lieber von vorn beginnen. Verständlich ist Totenfang auch ohne Vorkenntnisse, aber um die Tragweite mancher Ereignisse zu verstehen, ist es doch besser die Vorgänger gelesen zu haben.

Was ich abschließend positiv erwähnen möchte, ist der Beginn einer kleinen Liebesgeschichte. Ich mag das gern, wenn die Ermittler auch ein Leben abseits ihrer Arbeit haben, denn sie sind schließlich auch nur Menschen. Gerade diese aufkeimenden Gefühle machen David für mich noch viel greifbarer und sympathischer. Ich bin sehr gespannt, ob und wie Simon Beckett diesen Faden im sechsten Fall weiterspinnen wird.

Fazit:
Was lange währt, wird endlich gut. Trifft hier in jedem Fall zu. Lange mussten Fans auf diesen Band warten und in meinen Augen hat sich das Warten gelohnt. Ein spannender Fall, der die ein oder andere Überraschung bereithält und ein sympathischer forensischer Anthropologe. Wer die Reihe noch nicht kennt, sollte sie sich mal ansehen.