Sonntag, 5. Juni 2016

TAG ~ Liebster Award

Hallo zusammen,

es wird mal wieder Zeit für einen TAG und zwar wurde ich von Books are the best weapon zum liebsten Award getagged. Die meisten Fragen hab ich zwar schon mal beantwortet, aber weil das schon eine Weile her ist, mache ich das einfach nochmal.


Wenn ihr euch den Namen einer Buchfigur für euch selbst aussuchen könnten, wie würdet ihr heißen?
 Mittlerweile mag ich meinen Namen gern, daher würde ich nicht tauschen wollen :)

Von welcher Farbe habt ihr die meisten Bücher im Regal?
Die meisten meiner Bücher sind Zuhause, weshalb ich leider nicht nachschauen kann. Wahrscheinlich wird es aber schwarz sein, da ich ja doch viele Thriller lese.

Mögt ihr lieber Happy Ends, offene Enden oder wenn es so gar nicht gut ausgeht?
Im Grunde Happy End, aber das wichtigste ist mir, dass es zur Geschichte passt. Ich lese lieber ein trauriges, aber authentisches Ende, als ein völlig unpassendes kitschiges Happy End. Bei offenem Ende ist mir wichtig, dass es sinnvoll offen ist und ich nicht das Gefühl habe, der Autor/die Autorin konnte sich nicht für ein Ende entscheiden.

Was sind für euch Kriterien ein Buch abzubrechen?
Unterschiedlich. Bisher habe ich noch nicht viele Bücher abgebrochen, aber wenn, dann waren sie langweilig. Wenn wirklich gar nichts passiert, lese ich das Ende und breche das Buch dann ab. Prinzipiell dauert es aber, bis das passiert. Wenn sich die Fehler häufen und ich daher der Geschichte nicht mehr folgen kann, würde ich erst querlesen und wenn es dann noch wenig spannend ist abbrechen. Was bisher noch nicht vorgekommen ist, aber vielleicht mal sein kann: Wenn in einem Buch eine Meinung propagiert wird, die ich absolut nicht vertreten kann, würde ich wohl auch abbrechen.

Welchen Klassiker muss man eurer Meinung nach unbedingt gelesen haben, weil man sonst echt was verpasst hat?
Manche Leute können mit Klassikern nichts anfangen, die werden auch nicht das Gefühl haben etwas zu verpassen. Ich fand Anna Karenina sehr lesenswert, auch wenn es natürlich einige Seiten hat. Ansonsten würde ich hier eher Kinderbuchklassiker empfehlen, wie zum Beispiel die Bücher von Astrid Lindgren oder Ottfried Preußler. Ach ja und Shakespeares Much Ado About Nothin fand ich auch großartig und Brave New World von Aldous Houxley hat mir auch sehr gut gefallen. Letzteres sollte man aber unbedingt auf Englisch lesen.

Wo lest ihr am Liebsten?
Draußen.

Könntet ihr euch vorstellen in einem Beruf zu arbeiten, in dem ihr direkt mit Bücher zu tun habt? Wenn ja, in welchem und warum? Und wenn nein, warum nicht?
Nein, weil das meist Jobs mit Kundekontakt sind und dazu bin ich nicht geeignet. Mein Schulprakikum in der Stadtbücherei hat mir aber trotzdem gefallen.

Was sind außer Lesen eure Lieblingsbeschäftigungen?
Da gibt es nichts.

Was findet ihr, darf auf einem Blog über Bücher auf keinen Fall fehlen oder über welche Kategorien in anderen Blogs freut ihr euch besonders?
Posts über Bücher ;) Ich kann mich da auf nichts bestimmtes festlegen. Ich finde es immer toll, wenn es eine SuB-Seite gibt, da ich es liebe so etwas anzuschauen. Manche Leute haben aber keinen SuB, also brauchen die auch keine entsprechende Seite. Ich lese gern Monatsrückblicke und Neuzugänge, wenn sie nicht nur aus einer reinen Auflistung der Bücher bestehen. Ich mag aber auch Diskussionen, "Laberposts" und natürlich Rezensionen. Ich denke, die Mischung machts (sprach sie, deren Blog zu 90% aus Rezensionen bestand).

Passiert es euch (auch) öfter, dass ihr im Alltag plötzlich aus einem Buch zitiert?
Nein, ich liebe zwar Zitate, kann mir aber keine merken.

Wenn ihr eine Woche auf eine einsame Insel (oder sonst wo hin, wo es einsam ist) müsstet und ihr würdet eines eurer Bücher mitnehmen wollen: Auf welches würde eure Wahl fallen, und warum?
Die Bibel, weil man damit viel Zeit überbrücken kann, falls es bis zur Rettung mal länger dauert. Außerdem ist das ein Buch, wo man auch nach dem zehnten Mal lesen noch neues entdecken und mitnehmen kann. Denn mal ehrlich, wenn ich jetzt einen Harry Potter Band mitnehme und ein Jahr auf der Insel verbringen muss, würden mir Harry (der ganz besonders!) und Co irgendwann zum Hals raushängen. Das passiert mit der Bibel nicht so schnell. 




Kommentare:

  1. Hi liebe Julia :)

    (tolles Wetter haben wir gerade, nicht?) bei der Frage, bei der es um Zitate ging, musste ich doch grinsen: bei mir ist es genauso wie bei dir. Ich liebe gute Zitate aber ich kann mir absolut keine merken. Ich finde nicht mal selber welche...

    Liebe Grüße
    Sonia

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    1. Ich sags dir. Schlägt mir schon wieder auf die Stimmung. Zum Glück war ich heute morgen schon an der Regnitz lesen :D

      Das mit dem Finden ist nicht so das Problem. Ich schreib mir auch öfter Zitate aus Büchern raus. Aber das merken... sehr schwierig.

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  2. Ein richtig toller TAG. :)
    Ich habe da wieder Gemeinsamkeiten entdeckt.
    Zum Einen, wenn es darum geht, ein Buch abzubrechen. Ich versuche es auch immer erst noch mal mit Querlesen und wenn es mir dann immer noch nicht weiter interessiert, wird es eben abgebrochen. Die Zeit ist einfach viel zu kostbar, als dass man sie für langweilige Bücher verschwendet, nicht? ;)
    Ich stehe auch total auf Laberposts, und/oder Neuzugangsbeiträge. Da hole ich mir ein bisschen Inspiration, was es so neues gibt, oder welche vielleicht schon älter sind. Und meist lande ich dann bei Rebuy. :D
    Was das Ende eines Buches angeht, sehe ich das genau wie du: Es muss passen. Wenn es eine Reihe ist, darf der erste Band natürlich gerne offen sein. Wenn es allerdings der letzte Band der Reihe ist, würde ich mich furchtbar ärgern, würde es ein offenes Ende geben. Da möchte ich dann schon, dass alles aufgeklärt wurde und keine wichtigen Fragen offen bleiben. Happyends habe ich allerdings auch sehr gerne. :D
    Ich wünsche dir eine wundervolle Woche, meine Liebe. ♥

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    1. Ja, bei einer ellenlangen Wunschliste und einem zum Glück nicht mehr ganz so großem SuB, braucht man sich nicht mit Büchern langweilen. Aber irgendwie hoffe ich ja doch immer, das es noch gut wird.

      Ich habe eigentlich bei Reihen sogar liebe geschlossene Enden (sagt man das so? Was ist das Gegenteil von offenem Ende?). Also so wie Harry Potter oder so. Es ist irgendwie abgeschlossen, aber vielleicht sind noch ein, zwei Fragen oder so offen. Wenn ein Reihenende offen ist, hab ich sonst oft das Gefühl ich werde mitten im Satz hängen gelassen. Als würde was fehlen.

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